Einsparungen und neue Margen
Bei einem führenden CNC-Maschinenhersteller aus dem deutschen Mittelstand haben wir die klassischen linearen Prozesse durch ein zirkuläres Geschäftsmodell ergänzt. Statt Maschinen nach ihrer Nutzung zu entsorgen, werden sie zurückgenommen, aufgearbeitet und erneut in den Markt gebracht.
Das Ergebnis:
- Einsparung von bis zu 70 % Material- und Energiekosten bei refurbished Modellen
- +3,5 Mio. € zusätzliche Marge pro Jahr bei einem Jahresumsatz von 100 Mio. €
- Zusätzliche Umsatzquelle durch Marktplatz für gebrauchte Geräte mit erneuerter Garantie, da zurückgeführte Bauteile und Maschinen als neuwertig verkauft werden können
CO₂– und Energieeinsparung
Durch Refurbishent konnten wir den ökologischen Fußabdruck erheblich senken:
- 80 % weniger CO₂ pro Bauteil
- Deutlich reduzierter Ressourcenverbrauch
- Niedrigerer Energiekonsum in der gesamten Wertschöpfungskette
- Erkenntnisse für ein zukünftiges Produktdesign gewinnen, dass einfacher Reparatur und Refurbishment ermöglicht
Wettbewerbsvorteil durch Nachhaltigkeit
Die Umstellung auf Kreislaufwirtschaft bringt nicht nur ökonomische Vorteile, sondern verschafft dem CNC-Hersteller klare Marktchancen:
- Erfüllung aller Anforderungen an Ressourceneffizienz (EU-Ecodesign, Kreislaufwirtschaftspaket)
- Nachhaltigkeitsnachweise für Kunden, Banken und Investoren
- Wettbewerbsvorteil durch glaubwürdige, messbare Klimaschutzmaßnahmen
Fazit
Dieser CNC-Maschinenhersteller zeigt: Kreislaufwirtschaft im Mittelstand ist wirtschaftlich profitabel und ökologisch unverzichtbar. Die Verbindung von Kostenersparnis, neuer Marge und regulatorischer Sicherheit macht zirkuläre Geschäftsmodelle zu einem echten Erfolgsfaktor.

