Herausforderung im Mittelstand:
Viele mittelständische Unternehmen aus der Lebensmittelverarbeitung, Hotellerie oder dem Gesundheitswesen stehen vor ähnlichen Problemen:
- Hohe Investitionskosten für industrielle Waschmaschinen
- Unregelmäßige Auslastung und damit ineffiziente Nutzung
- Steigende Wartungs- und Energiekosten
- Unsicherheit bei neuen Regulierungen zur Ressourceneffizienz
Unsere Lösung: Waschmaschinen als Service
Statt Maschinen teuer anzuschaffen, nutzen Unternehmen unser Product-as-a-Service-Modell. Sie bezahlen nicht für die Maschine selbst, sondern nur für die tatsächliche Nutzung.
Das bedeutet konkret:
- Bereitstellung & Installation der Maschinen durch uns
- Automatisches Monitoring für Verbrauch, Auslastung und Wartungsbedarf
- Rücknahme & Remanufacturing am Ende der Nutzung – kein Risiko für den Kunden
- Flexible Skalierbarkeit je nach Unternehmenswachstum
Ergebnisse für den Mittelstand
Ein mittelständischer Textilreiniger konnte durch unser Modell:
- bis zu 65 % Material- und Energiekosten einsparen
- die CO₂-Emissionen pro Waschzyklus um 75 % senken
- die Produktivität um 20 % steigern, da Ausfallzeiten durch Wartung entfielen
- Kapital für andere Investitionen freisetzen, da keine hohen Anschaffungskosten anfallen
Wettbewerbsvorteil durch Kreislaufwirtschaft
Durch das Product-as-a-Service-Modell erfüllen unsere Kunden automatisch zentrale Nachhaltigkeits- und Effizienzanforderungen:
- EU-Ecodesign-Richtlinie und Kreislaufwirtschaftspaket
- Nachhaltigkeitsnachweise für Kunden, Banken und Förderprogramme
- Imagegewinn durch nachweislich ressourcenschonendes Wirtschaften
Fazit
Der Einsatz industrieller Waschmaschinen im Product-as-a-Service-Modell zeigt, wie Mittelständler Kosten senken, CO₂ reduzieren und gleichzeitig flexibel bleiben können. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gehen hier Hand in Hand.

